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3D-Druck oder Spritzguss – Vorteile und Einsatzmöglichkeiten

Das Spritzgießen kommt bereits seit geraumer Zeit bei der Fertigung von Kunststoffteilen zum Einsatz. Der 3D-Druck hingegen ist noch relativ jung. Beide Fertigungstechniken können ähnliche Bauteile produzieren. Dennoch gibt es große Unterschiede.

Die beiden Techniken haben ganz klare Vorteile in bestimmten Szenarien. Je nach Vorgaben wird daher auf jeweils eine der beiden Fertigungstechniken zurückgegriffen.

Die Unterschiede im Produktionsverfahren

3D-Druck bezeichnet ein Verfahren, bei dem ein beweglicher Druckkopf dreidimensionale Objekte in einem freien Raum produziert. Die eingesetzten 3D-Drucker nutzen als Vorlage digitale Daten, die aus einer CAD- oder CAM-Software stammen. Es existiert also keine Schablone oder Form. Die 3D-Drucker können Kunststoffe, Kunstharze sowie auch Keramiken und Metalle als Rohstoff verarbeiten. Die Komplexität der gefertigten Bauteile ist abhängig von der Größe sowie den Fähigkeiten des 3D-Druckers. Mittlerweile gibt es zahlreiche v

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3D-Bioprinting: Das Ende von Wartelisten für Transplantationen und Testen von Medikamenten an lebenden Geweben

3D-Bioprinting könnte die Lösung auf weltweite Organknappheit sowie auf die zunehmende Zurückhaltung, neue kosmetische, chemische und pharmazeutische Produkte an Tieren zu testen sein. Glauben Sie, dass in Laboratorien gezüchtete Organe nur in den Köpfen von Science-Fiction-Drehbuchautoren existieren? Denken Sie, dass 3D-Druck nur zur Herstellung von Handyhüllen und Plastikspielzeug verwendet wird? Es ist höchste Zeit, den diesen Irrglaube zu korrigieren. So wird Bioprinting in das Gesundheitswesen einbrechen und Organspenden und Tierversuche revolutionieren.


Moment mal ... was ist Bioprinting?

 

Wenn Sie den Begriff Bioprinting neben Androiden, erdenden Raumschiffen in einer postapokalyptischen Umgebung, platzieren, erhalten Sie den nächsten Hollywood-Blockbuster. Im Gegensatz zu böswilligen Außerirdischen gibt es Bioprinting jedoch nicht nur in Science-Fiction-Filmen, sondern wird das Gesundheitswesen in den folgenden Jahrzehnten umso mehr verändern. Bevor wir je

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Erster Schnelltest für Coronavirus SARS-CoV-2 aus dem 3D-Drucker vorgestellt

Das britische Unternehmen Mologic hat mithilfe von 3D-Druckern von Formlabs Schnelltests für das Testen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt. Die Schnelltests lassen sich in großen Mengen innerhalb weniger Stunden produzieren und liefern innerhalb weniger Minuten ein Ergebnis, ob eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt. Auch der zuletzt von der Lungenkrankheit COVID-19 genesene englische Premierminister Boris Johnson schaute sich die Teststäbe aus dem 3D-Drucker an.

 

Logo Mologic und formlabs

Mologic, ein britisches Medizintechnologieunternehmen, hat mit 3D-Druckern von Formlabs mobile Schnelltests zur Feststellung einer Infizierung mit dem SARS-CoV-2-Virus entwickelt. Die einzelnen Teile des Testkits sind in wenigen Stunden gedruckt und liefern binnen weniger Minuten Ergebnisse. Die bisherigen Tests brauchten manchmal Tage, bis sie ein Ergebnis brachten.

 

Erforschung und Verhinderung von COVID-19

Die britische Regierung hat dem Entwickler von

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3D-Druckmaterialien aus Abfällen

Neue Verfahren in der Kreislaufwirtschaft:

Forscher aus Singapur arbeiten an einer Methode zur Gewinnung von 3D-Druckmaterialien aus Abfällen

Forscher der Singapore University of Technology (SUTD) arbeiten an einer Methode, um aus Abfällen 3D-Druckmaterial zu gewinnen. Damit wollen sie für ein bessere Kreislaufwirtschaft sorgen. In einer wissenschaftlichen Publikation haben sie ihre Ergebnisse für das Abfallrecycling zu 3D-Druckmaterial festgehalten.

Forscher der Singapore University of Technology and Design (SUTD) arbeiten daran, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem Abfälle zu 3D-Druckmaterialien verarbeitet werden können. Dadurch soll eine neue Art der Kreislaufwirtschaft entstehen, wie die SUTD in einer Pressemitteilung erklärt. Auch Forscher der University of Auckland haben im vergangenen Jahr Ideen vorgestellt, Abfall zu 3D-Druckmaterial zu verarbeiten, und so etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dass aus Kunststoffabfällen schöne Möbel entstehen können, ze

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